• K&K, Bündnis Kunst & Kind

    K&K ist ein Bündnis von und für Künstlerinnen mit Kindern, gegründet im Februar 2018 von Anna Schölß und Gabi Blum.
    K&K pflegt einen Verteiler von mittlerweile über 100 Adressen der sich auch um eine ständig wachsende Zahl männlicher Kollegen ergänzt.
    K&K strebt eine dauerhafte Tätigkeit an und will zum einen die Arbeitsbedingungen von Künstler*innen mit Kindern verbessern und sich für deren Interessen stark machen, zum anderen geht es um Netzwerkbildung und das gemeinsame Arbeiten an Projekten, sowie Bündeln und Archivieren von Informationen. K&K veranstaltet regelmäßige diskursive Treffen mit Gästen, die zum Thema referieren und mit den Teilnehmer*innen diskutieren. Wechselweise trifft man sich in Ateliers und Ausstellungsräumen.>  Zu Gast waren bisher Friedel Schreyögg (Vorsitzende der Gedok), Alix Stadtbäumer (Künstlerin und Kuratorin der Artothek), Susanne Witzgall (Leitung cx centrum für interdisziplinäre Studien an der AdBK München), Frauke Meyer (Frauenkulturbüro NRW), Uli Aigner (Künstlerin aus Berlin), Lisa Britzger (Kuratorin) und Julia Maier (Kuratorin und künstlerische Mitarbeiterin AdBK München).
    Im Herbst 2018 richtete K&K ihre erste Ausstellung Beste Aussichten im Kloster Schlehdorf mit 54 teilnehmenden Künstler*innen aus.
    2019 folgen weitere Treffen, die Teilnahme an den Fridays For Future und Munich For Future, sowie ein einwöchiger K&K Kongress im Oktober im Sardenhaus in München.
    Für 2020 plant K&K eine weitere Ausstellung im Geranienhaus im Juni, eine Publikation sowie die Erstellung einer umfang- reichen Webseite.
    K&K ist politisch aber es geht auch vor allem um Kunst von Frauen mit Kindern – gute Kunst und 2020 feiern wir in München 100 Jahre Frauenkunststudium.


    Für den Weltfrauentag 2020 plant K&K eine Exkursion zur
    8. März 2020 Demonstration #Fair share – Sichtbarkeit für Künstlerinnen!

    Aus Anlass des Internationalen Frauentags, der gleichzeitig der letzte Tag der Ausstellung Kampf um Sichtbarkeit – Künstlerinnen der Nationalgalerie bis 1919 in der Alten Nationalgalerie ist, rufen der Verein der Berliner Künstlerinnen, das Frauenmuseum Berlin und die Initiative kunst + kind berlin unter dem Motto fair share – Mehr Sichtbarkeit für Künstlerinnen! alle Künstler*innen und Unterstützer*innen zu einer Aktion auf der Berliner Museumsinsel auf. "Kommen Frauen nur ins Museum, wenn sie nackt sind? Mit dieser provokanten Frage machten in den 1980ern die Guerilla Girls darauf aufmerksam, dass der Anteil der Kunst von Frauen in den Museen weltweit nicht einmal 5 % war. 2020, 40 Jahre später, sieht es nicht wesentlich besser aus…"
    Einige Berliner Organisationen, u.a. der Verein der Berliner Künstlerinnen, Gedok Berlin, Maternal Fantasies und k+k berlin organisieren das und wir als K&K wurden eingeladen und wollen dabei sein.

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